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Fred Rauscher

Seine ersten Versuche mit Bleistift und Pinsel machte Fred Rauscher schon als Kind und wollte im Gegensatz zu anderen Kindern mit dem Zeichnen und Malen überhaupt nicht mehr aufhören. So verzierte er auch „zur Freude seiner Eltern“ die Tapeten und Türstöcke in der elterlichen Wohnung, denn für den passionierten Jäger und Sportschützen gab es schon seit Kindesbeinen nichts Schöneres, als den Vater zur Jagd zu begleiten und danach stapelweise Papier mit den Erlebnissen zu verschönern. Je älter der 1968 in München geborene Kunsthandwerker wurde, umso deutlicher stellte sich heraus, dass er seine Passion zum Beruf machen wollte.

Nach einer drei jährigen Ausbildung zum Porzellanmaler in der weltberühmten Porzellanmanufaktur Nymphenburg verbrachte er noch weitere Jahre dort, um die Malerei zu perfektionieren. 1991 begann er sein Studium für Gebrauchsgraphik und angewandte Kunst in München, das er 1995 mit Erfolg beendete. Zwei Jahre später machte er sich als Kommunikations-Designer und Illustrator selbständig und arbeitet seitdem national wie auch international für unterschiedliche Unternehmen.

Neben seiner Tätigkeit als Kommunikations-Designer ist er aber seiner alten Leidenschaft treu geblieben und hat sich dabei auf mehrere Gebiete spezialisiert: der Wild- und Jagdmalerei, der Porzellanmalerei und seit einiger Zeit auch der Hornschnitzerei, die er von einem der letzten gelernten Hirschhornschnitzer in Bayern, Egon Schatz, erlernt hat.

"Mein Anspruch ist, dass jedes Werk so wirklichkeitsgetreu wie nur möglich ist. So wird immer erst vor Beginn der Arbeit seitenweise skizziert, um die perfekte Bewegung, die beste Mimik oder den besten Bildausschnitt zu bekommen. Erst wenn ich dann 100 % ig zufrieden bin, verlässt ein Werk das Atelier. Ich nehme mir noch Zeit für's Detail, aber diese Zeit lohnt sich, denn Qualität ist bei mir das Maß der Dinge!"

Heute lebt Fred Rauscher mit seiner Frau Sonja, seiner Tochter Theresa und dem Parson-Russell-Terrier "Rudi" am Rande des schönen 5-Seen-Landes in Stockdorf.